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Aktuelles
Forum Junge Notfallmedizin 2.0 (Jul 2025)4. Januar 2026 - 18:16
10-Punkte-Papier der DIVI und anderer Verbände zur Notfall-und Katastrophenversorgung (Feb 2025)28. Februar 2025 - 18:46
BAND ist Partner bei #mehrAchtung26. Februar 2025 - 20:27
Das Programm der AGSWN-Jahrestagung am 14./15. März 2025 ist online!6. Januar 2025 - 19:56
Wesergespräch der AGNNW zum Leitenden Notarzt (Sept 1987)20. September 2026 - 15:02
Arbeitsgruppe „Strukturfragen“ erhält Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin 2026 der DGAI (Sept 2026)19. September 2026 - 14:34
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Forum Junge Notfallmedizin 2.0 (Jul 2025)
/in Berufspolitik, Junge Notfallmedizin, Pressemeldung, Startseite, Statements & NewsIm Forum Junge Notfallmedizin der BAND ging es im Juli 2025 in Berlin um die Themen Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, Gendersensibilität und Familienfreundlichkeit sowie Notfallmedizin im Studium und Mentoring
10-Punkte-Papier der DIVI und anderer Verbände zur Notfall-und Katastrophenversorgung (Feb 2025)
/in Berufspolitik, Startseite, Statements & NewsBAND ist Partner bei #mehrAchtung
/in Berufspolitik, Startseite, Statements & NewsUnter dem Motto „Gemeinsam für Verkehrssicherheit“ engagieren sich in der Initiative 73 Partner für sichere und inklusive Mobilität. Darunter sind Ministerien, Landespolizeien, Automobil- und Fahrradverbände, Gewerkschaften, Berufsverbände und andere. Allen geht es gemeinsam um Prävention, Barrierefreiheit und Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr.
Gemeinsame Kommentierung von BAND, BV-ÄLRD und FVLST zum aktuellen Notarztindikationskatalog (NAIK) der Bundesärztekammer (BÄK) zur Nutzung in der Leitstelle aus Anwendungssicht (Februar 2025)
/in Startseite, Statements, Statements & NewsDas Programm der AGSWN-Jahrestagung am 14./15. März 2025 ist online!
/in AGSWNBAND-Statement zur einheitlichen Verwendung von strukturierten Übergabekonzepten in Rettungsdienst und Klinik (November 2024)
/in Startseite, Statements, Statements & NewsWesergespräch der AGNNW zum Leitenden Notarzt (Sept 1987)
/in Archiv, Notärztinnen und NotärzteWesergespräch der AGNNW zum Leitenden Notarzt am 24./25. September 1987
Unter der Leitung des langjährigen BAND-Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Dr. Dieter Stratmann (1944-2020) fand im September 1987 in Minden / Porta Westfalica ein hochrangig besetzter Workshop statt, auf dem die Ausbildungs- und Tätigkeitsmerkmale des Leitenden Notarztes des Rettungsdienstes erarbeitet und festgeschrieben wurden. Die Ergebnisse des Wesergespräches wurden in Notarzt 1988; 4: 34-35 publiziert und wurden zur Grundlage der „Empfehlungen der Bundesärztekammer zur Ausbildung des Leitenden Notarztes“ von 1988.
Die beiden Seiten können zur besseren Lesbarkeit mit den nachfolgenden Links in höherer Auflösung aufgerufen werden:
Wesergespräch S. 1
Wesergespräch S. 2
Empfehlungen der Bundesärztekammer von 1988
Arbeitsgruppe „Strukturfragen“ erhält Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin 2026 der DGAI (Sept 2026)
/in Berufspolitik, Interna, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsDie Arbeitsgruppe „Strukturfragen“ der BAND erhält den Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin 2026 der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI). Mit dem Preis wird der Einsatz der Arbeitsgruppe für die anästhesiologische Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Arbeit „Eintreffzeiten des Rettungsdienstes bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand – überlebensrelevante Unterschiede zwischen den Bundesländern in Deutschland“ gewürdigt. Im Rahmen des Jahreskongresses der DGAI vom 16.-18.09.2026 in Kassel nahm Dr. Ulf Harding den Preis, der mit 2.500 € dotiert ist, stellvertretend für die Autorengruppe entgegen. Neben Dr. Harding werden damit Prof. Dr. Matthias Fischer, PD Dr. Harald Genzwürker, PD Dr. Stephan Seewald, Dr. Peter Gretenkort und Dr. Florian Reifferscheid mit diesem renommierten Preis geehrt.
Rudolf Frey (1917-1981) war ein Pionier der Anästhesiologie und Notfallmedizin in Deutschland und Mitbegründer der DGAI im Jahr 1953. Er war der Erste, der sich in Deutschland im Fach Anästhesiologie habilitierte und der erste Professor für Anästhesiologie in Deutschland. Auf seine Initiative hin wurde Ende der 1960-er Jahre die Notarzt-gestützte prähospitale Unfallrettung entwickelt und wissenschaftlich begründet. Nach NAW-Pilotprojekten in Heidelberg und Köln wurde 1964 an seinem Institut in der Universitätsklinik Mainz der erste offizielle Notarztwagen in Dienst gestellt. Ebenfalls in Mainz wurde im Jahr 1968 unter Rudolf Freys Leitung ein wegweisendes, wissenschaftlich ausgewertetes Rettungshubschrauber-Projekt durchgeführt, bevor 1970 in München der erste deutsche Rettungshubschrauber in den Regelbetrieb ging.
Link zur Pressemitteilung der DGAI
Link zur Publikation auf der Website des Springer-Verlages (barrierefrei)
Link zu weiteren Publikationen der AG Strukturfragen
Besetzung der drei Sitze der maßgeblichen Fachverbände auf Bundesebene im Fachgremium medizinische Notfallrettung (Sept 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsIn der prähospitalen Notfallmedizin arbeiten Notfallsanitäterinnen, Notfallsanitäter, Notärztinnen und Notärzte regelmäßig eng, vertrauensvoll und zielorientiert zusammen. Auch in der Zusammenarbeit zwischen den Verbänden haben BAND e.V. und DBRD e.V. die regelmäßig stattfindenden Gespräche nun dazu genutzt, die vor sechs Jahren formulierte Position zu konstruktiver Zusammenarbeit noch einmal zu bestärken. In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und einer Vielzahl sich verändernder gesetzlicher Rahmenbedingungen kommen weitere, spürbare Veränderungen auf alle zu, die an der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung beteiligt sind. Aktuelle Diskussionsprozesse werden gerade in den sozialen Medien nicht selten pointiert und emotional geführt. In diesem Zusammenhang halten BAND e.V. und DBRD e.V. an den Grundsätzen ihres 2020 veröffentlichten Positionspapiers fest.
Stellungnahme der Bundesvereinigung der Arbeits-gemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e.V. zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der Notfallversorgung (Sept 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsWir bedanken uns für die Gelegenheit zur Stellungnahme zum vorliegenden Referentenentwurf der Verordnung für die Genehmigung und den Betrieb von Fahrzeugen (FGBV), mit der die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) neu gefasst werden soll. Als Vertreterin der Notärztinnen und Notärzte in Deutschland beschränken wir uns in unserer Stellungnahme auf zwei Regelungen, die für Notärztinnen und Notärzte sowie weitere Hilfeleistende aus Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz von unmittelbarer praktischer Bedeutung sind: die Neuregelung des mitzuführenden Erste-Hilfe-Materials in § 15 Absatz 4 FGBV-E sowie die neu eingeführte Synchronisierungspflicht für Warnleuchten für blaues Blinklicht in § 36 FGBV-E. Zu den übrigen Regelungen des Entwurfs nehmen wir an dieser Stelle nicht Stellung.
Stellungnahme zur Neuregelung für den Betrieb und die Genehmigung von Fahrzeugen (FGBV) (Sept 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsWir bedanken uns für die Gelegenheit zur Stellungnahme zum vorliegenden Referentenentwurf der Verordnung für die Genehmigung und den Betrieb von Fahrzeugen (FGBV), mit der die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) neu gefasst werden soll. Als Vertreterin der Notärztinnen und Notärzte in Deutschland beschränken wir uns in unserer Stellungnahme auf zwei Regelungen, die für Notärztinnen und Notärzte sowie weitere Hilfeleistende aus Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz von unmittelbarer praktischer Bedeutung sind: die Neuregelung des mitzuführenden Erste-Hilfe-Materials in § 15 Absatz 4 FGBV-E sowie die neu eingeführte Synchronisierungspflicht für Warnleuchten für blaues Blinklicht in § 36 FGBV-E. Zu den übrigen Regelungen des Entwurfs nehmen wir an dieser Stelle nicht Stellung.
Qualifizierung von Notärztinnen und Notärzten Intensivtransport (Juli 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsDie Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e. V. begrüßt den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung ausdrücklich. Die Reform ist überfällig und folgt einer realistischen Problembeschreibung. Entscheidend wird jedoch sein, die medizinische Qualität der Notfallversorgung konsequent zu sichern und bewährte Strukturen nicht zu gefährden.
„MITEINANDER SPRECHEN STATT ÜBEREINANDER REDEN 2.0“ (Juli 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsIn der prähospitalen Notfallmedizin arbeiten Notfallsanitäterinnen, Notfallsanitäter, Notärztinnen und Notärzte regelmäßig eng, vertrauensvoll und zielorientiert zusammen. Auch in der Zusammenarbeit zwischen den Verbänden haben BAND e.V. und DBRD e.V. die regelmäßig stattfindenden Gespräche nun dazu genutzt, die vor sechs Jahren formulierte Position zu konstruktiver Zusammenarbeit noch einmal zu bestärken. In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und einer Vielzahl sich verändernder gesetzlicher Rahmenbedingungen kommen weitere, spürbare Veränderungen auf alle zu, die an der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung beteiligt sind. Aktuelle Diskussionsprozesse werden gerade in den sozialen Medien nicht selten pointiert und emotional geführt. In diesem Zusammenhang halten BAND e.V. und DBRD e.V. an den Grundsätzen ihres 2020 veröffentlichten Positionspapiers fest.
Verbändeanhörung: Referentenentwurf für eine Verordnung zur Neufassung der BtMVV (Juli 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsDie Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e.V. begrüßt den Referentenentwurf zur Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV). Dies gilt sowohl für die vorgesehenen Maßnahmen zur weiteren Digitalisierung als auch für die in § 17 Absatz 2 vorgese-hene Neuregelung, wonach die Nachweisführung künftig nicht allein durch die behandelnde Ärztin bzw. den behandelnden Arzt, sondern auch durch Notfalls-anitäterinnen und Notfallsanitäter erfolgen kann. Diese Ausweitung der Dokumentationsmöglichkeiten sollte im Bereich des Rettungsdienstes dergestalt aus-geweitet werden, dass der verantwortliche Arzt oder die verantwortliche Ärztin für den Betäubungsmittelbestand auch die monatlichen Bestandskontrollen auf den Rettungswachen in seinem oder ihrem Verantwortungsbereich an einen Arzt bzw. eine Ärztin oder einen Notfallsanitäter bzw. eine Notfallsanitäterin delegieren kann. Die Regelungen zum Umgang mit aufgezogenen Restmengen von Betäubungsmitteln sollten dahingehend konkretisiert und vereinfacht wer-den, dass der wirksame Verwurf einer Restmenge innerhalb des Notfallprotokolls ausreichend dokumentiert werden kann.
Gemeinsamer Kommentar der BAND, der DGINA und der DGU zum BÄK-Curriculum „Notarzt/Notärztin in der Luftrettung“ (Juli 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsDie BÄK hat in den letzten Monaten mit der Erarbeitung der Curricula für den Leitende Notärztinnen und Notärzte und Ärztliche Leitungen Rettungsdienst bestehende Lehrpläne überarbeitet und an aktuelle Anforderungen angepasst. Mit dem nun vorliegenden Curriculum für den Einsatz in der Luftrettung beschreibt sie ein völlig neues Themenfeld in einem Bereich der außerklinischen Notfallmedizin. Das Curriculum unterstützt die schon vorher seitens der Träger und Betreiber der Luftrettung umgesetzten sehr hohen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzerhalt. Die Luftrettung kommt im Vergleich zum bodengebundenen Notarztdienst überproportional bei der Erstversorgung kritisch kranker Patienten, insbesondere Schwerverletzter, zum Einsatz, was die Motivation der drei Verbände zum Kommentar zusätzlich begründet. Es soll daher im Folgenden auf Änderungsbedarf und Anregungen zur Ausgestaltung eingegangen und konstruktive Lösungsvorschläge angeboten werden.
Rettungsdienst in Gefahr – Gemeinsame Stellungnahme der notfallmedizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbände (Juni 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsDie Reform der Notfallversorgung ist notwendig – aber ohne Finanzierungsgrundlage nicht umsetzbar
Die unterzeichnenden Fachgesellschaften und Berufsverbände unterstützen ausdrücklich die Zielrichtung der geplanten Reform der Notfallversorgung. Die Neustrukturierung der Patientensteuerung, die stärkere Verzahnung von Rettungsdienst, Leitstellen und ambulanter Versorgung sowie die Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Kliniktransporte sind wichtige und überfällige Schritte.