Kontakt
Geschäftsstelle der BAND e.V.
Axel-Springer-Str. 52
10969 Berlin
Tel.: (0 30) 25 89 99 86
E-Mail: geschaeftsstelle@band-online.de
Aktuelles
Forum Junge Notfallmedizin 2.0 (Jul 2025)4. Januar 2026 - 18:16
10-Punkte-Papier der DIVI und anderer Verbände zur Notfall-und Katastrophenversorgung (Feb 2025)28. Februar 2025 - 18:46
BAND ist Partner bei #mehrAchtung26. Februar 2025 - 20:27
Forum Junge Notfallmedizin anlässlich 40 Jahre BAND e.V. (November 2024)31. Januar 2025 - 16:58
Das Programm der AGSWN-Jahrestagung am 14./15. März 2025 ist online!6. Januar 2025 - 19:56
Qualifizierung von Notärztinnen und Notärzten Intensivtransport (Juli 2026)31. Juli 2026 - 23:38
„MITEINANDER SPRECHEN STATT ÜBEREINANDER REDEN 2.0“ (Juli 2026)16. Juli 2026 - 12:55
Veranstaltungen
- 19.09.26
- 08.10.26 - 10.10.26
- 03.11.26 - 04.11.26
Terminübersicht
Mo.
Di.
Mi.
Do.
Fr.
Sa.
So.
M
D
M
D
F
S
S
7:30 PM - Notarzt bei Großschadenslagen
26
27
28
29
30
31
1
2

BAND-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches (Jan 2026)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsMitarbeit bei wissenschaftlichen Leitlinienprojekten
/in BANDLeitlinienprojekte unter Mitarbeit der BAND e.V.
Aktuelle Leitlinienprojekte
S2k-Leitlinie: Qualifizierte Vorausplanung für den medizinischen Notfall: Erstellung, Dokumentation und Anwendung (neu)
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM); Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (AEM); Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI); Deutsche Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA); Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)
S2k-Leitlinie „Notfallpsychiatrie“ (Überarbeitung)
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und
Nervenheilkunde (DGPPN)
S2k-Leitlinie Prähospitales Atemwegsmanagement (Upgrade)
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)
Bestehende Leitlinien
S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Kohlenmonoxidvergiftung
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)
S2k-Leitlinie Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen
Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
S2k-Leitlinie Katastrophenmedizinische prähospitale Behandlungsleitlinien
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)
S2e-Leitlinie Telemedizin in der prähospitalen Notfallmedizin
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI)
Stellungnahme der unterzeichnenden Fach- und Berufsverbände zur Reform der Notfallversorgung (Dez 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsStellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Reform der Notfallversorgung (Dez 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsNeue Leitlinien des European Resuscitation Council (ERC) zur Reanimation (Nov 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsArbeitsgruppe Facharzt Notfallmedizin
/in BANDArbeitsgruppe „Facharzt Notfallmedizin“
Leitung: Peter Gretenkort
Bislang fehlt in Deutschland eine strukturierte, eigenständige Facharztweiterbildung Notfallmedizin. Die DGINA Deutsche Gesellschaft für Notfallmedizin hat sich die Einführung der Facharztweiterbildung für Notfallmedizin in Deutschland zum Ziel gesetzt, um Ärztinnen und Ärzte gezielt auf die komplexen und interdisziplinären Anforderungen der klinischen Notfallversorgung vorzubereiten. In der AG Facharzt Notfallmedizin der BAND e.V. wird dieser Prozess durch Diskussion und Zusammenführung der unterschiedlichen Argumente aus prähospitalen Sicht der Notarzt-Arbeitsgemeinschaften begleitet.
Vorstand der BAND gewählt (Sep 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsEintreffzeiten bei außerklinischem Herz-Kreislaufstillstand (Sep 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsNotärztinnen und Notärzte in Deutschland müssen für die Versorgung von Akut-Erkrankten oder Schwerverletzten noch besser ausgebildet werden. Das fordert die „Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands“ (BAND). Sie vertritt mehr als 12.000 Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner in ganz Deutschland, die tagtäglich mit Notarztwagen und Rettungshubschraubern im Einsatz sind. Außerdem berät die BAND einflussreiche Gremien auf allen Ebenen zur Weiterentwicklung des Notarztwesens.
Bündnis Pro Rettungsdienst fordert konsequente Umsetzung der Notfall- und Rettungsdienstreform (Sep 2025)
/in Berufspolitik, Pressemeldung, Startseite, Statements, Statements & NewsNotärztinnen und Notärzte in Deutschland müssen für die Versorgung von Akut-Erkrankten oder Schwerverletzten noch besser ausgebildet werden. Das fordert die „Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands“ (BAND). Sie vertritt mehr als 12.000 Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner in ganz Deutschland, die tagtäglich mit Notarztwagen und Rettungshubschraubern im Einsatz sind. Außerdem berät die BAND einflussreiche Gremien auf allen Ebenen zur Weiterentwicklung des Notarztwesens.
Eintreffzeiten des Rettungsdienstes bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (Sep 2025)
/in Medien, StartseiteBeste Voraussetzungen zur Wiederbelebung bei frühzeitigem Eintreffen von RTW und NEF
Unter Mitarbeit der Arbeitsgruppe Strukturfragen der BAND wurde eine Studie mit Daten des Deutschen Reanimationsregisters erarbeitet, welche in der statistischen Analyse aufzeigen konnte, dass die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung bei außerklinischem Herz-Kreislaufstillstand sich von Bundesland zu Bundesland unterscheidet. An einem Datenpool von über 100.000 dokumentierten Fällen aus 10 Jahren wurden die Chancen im Hinblick auf die Eintreffzeiten von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug untersucht, welche im Ländervergleich signifikant verschieden sind und im Median zwischen 5 und 8 Minuten (Eintreffen des ersten Fahrzeugs) bzw. 8 und 11 Minuten (Eintreffen des zweiten Fahrzeugs) differieren.
Die Erfolgsrate der Wiederbelebung im gleichen Datenpool verschlechtert sich proportional zur Eintreffzeit des Rettungsdienstes. Bei einem verzögerten Eintreffen des zweiten Fahrzeugs sinkt für jede zusätzlichen 3 Minuten die Chance auf ein Überleben ohne wesentliche neurologische Schäden um 11%. Die Autoren stellen fest, dass das Ziel der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse unter dem Aspekt der medizinischen Versorgung bei außerklinischem Herz-Kreislaufstillstand im Vergleich der Bundesländer bisher nicht erreicht ist. Herausgestellt wird die Notwendigkeit, die Eintreffzeit der taktischen Einheit von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug bzw. Rettungshubschrauber durch strukturelle und organisatorische Maßnahmen zu minimieren. Zugleich wird die Bedeutung fortgesetzter Anstrengungen zur Minimierung des sogenannten therapiefreien Intervalls bis zum Eintreffen professioneller Hilfe durch verbesserte Laienausbildung und organisierte Ersthelfer-Systeme betont.
Die Publikation ist im Internet barrierefrei (open access) zugänglich und kann unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung 4.0 International verwendet werden.
Fischer M, Harding U, Genzwürker H, Seewald S, Gretenkort P, Reifferscheid F.
Eintreffzeiten des Rettungsdienstes bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand – überlebensrelevante Unterschiede zwischen den Bundesländern in Deutschland.
Anaesthesiologie, published online 16. September 2025. https://doi.org/10.1007/s00101-025-01592-9
Link zum vollständigen Beitrag auf der Website des Springer-Verlags