Kontakt
Geschäftsstelle der BAND e.V.
Axel-Springer-Str. 52
10969 Berlin
Tel.: (0 30) 25 89 99 86
E-Mail: geschaeftsstelle@band-online.de
Aktuelles
Forum Junge Notfallmedizin 2.0 (Jul 2025)4. Januar 2026 - 18:16
10-Punkte-Papier der DIVI und anderer Verbände zur Notfall-und Katastrophenversorgung (Feb 2025)28. Februar 2025 - 18:46
BAND ist Partner bei #mehrAchtung26. Februar 2025 - 20:27
Forum Junge Notfallmedizin anlässlich 40 Jahre BAND e.V. (November 2024)31. Januar 2025 - 16:58
Das Programm der AGSWN-Jahrestagung am 14./15. März 2025 ist online!6. Januar 2025 - 19:56
Gemeinsames Positionspapier zur Rettungsdienstreform (Mrz 2026)20. März 2026 - 8:35
DGINA und BAND schließen Kooperationsvereinbarung (Feb 2026)13. Februar 2026 - 10:00
Veranstaltungen
- 14.05.26 - 17.05.26
- 12.06.26 - 13.06.26
- 19.09.26
- 08.10.26 - 10.10.26
Terminübersicht
Mo.
Di.
Mi.
Do.
Fr.
Sa.
So.
M
D
M
D
F
S
S
30
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
1
2
3

Nachruf: Prof. Dr. Heinzpeter Moecke
/in InternaNach längerer Krankheit ist unser ehemaliger Vorsitzender und langjähriges Vorstandsmitglied Prof. Dr. Heinzpeter Moecke am 26.11.2015 verstorben. Die Nachricht hat uns alle betroffen und sehr traurig gemacht. Wir haben Heinzpeter Moecke privat und beruflich immer als einen ganz besonderen Menschen erlebt, der vor allem für die Notfallmedizin in Deutschland unzählige Impulse gesetzt hat.
BAND erhält Ehrennadel (Okt 2012)
/in InternaDie Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e. V. ist am 22.10.2012 von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) e. V. in Berlin mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet worden.
Empfehlungen der Bundesärztekammer zur Qualifikation Leitender Notarzt (01.04.2011)
/in Leitender NotarztDie in den letzten Jahren zunehmend häufiger werdenden Großschadensereignisse, bei denen der Rettungsdienst sich plötzlich einer größeren Zahl Verletzter oder akut Erkrankter gegenübersah, ließ die Forderung nach einem Arzt laut werden, der aufgrund seiner Fortbildung in der Lage sein sollte, den medizinischen Hilfseinsatz unterhalb der Katastrophen-Schwelle zu koordinieren und zu leiten.
BÄK zur ärztlichen Sichtung (2009 )
/in SichtungVorbereitungen auf mögliche Großschadenereignisse mit einer erheblich höheren Anzahl von Betroffenen als bisher eingeplant, z. B. im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006, als auch reale Ereignisse, z. B. die terroristischen Anschläge in Madrid und London mit gleichzeitig mehreren Einsatzstellen, haben die Diskussion über die Organisation und den Ablauf der Sichtung angeregt.
12. Leinsweiler Gespräche 2007
/in Leinsweiler GesprächeDas Gebot der Wirtschaftlichkeit dominiert in allen Bereichen des Gesundheitswesens. Dabei ist die Sichtweise der Gesunden (Beitragsstabilität bei den Sozialabgaben) eine ganz andere als die Sicht der Kranken (medizinische Versorgung auf höchstmöglichem Niveau). Die Kostenträger stehen unter erheblichem Sparzwang und fordern von ihren gesundheitspolitischen Partnern ein differenziertes Kostenbewusstsein in allen Leistungsbereichen ein. Dies hat auch gravierende Auswirkungen auf die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung. Hilfsorganisationen und Rettungszweckverbände suchen nach Einsparpotenzialen im personalintensiven Rettungsdienst, Kliniken buhlen um wirtschaftlich interessante Notfallpatienten und reduzieren gleichzeitig aus ihrer Sicht unwirtschaftliche Kapazitäten der Akutversorgung, insbesondere im traumatologischen Bereich. Der Notarzt sitzt in seinem Bemühen, Anwalt des Notfallpatienten zu sein, zwischen allen Stühlen.
11. Leinsweiler Gespräche 2006
/in Leinsweiler GesprächeDer Erfolg notfallmedizinischer Behandlungskonzepte ist oftmals abhängig vom Zeitfaktor. Eine zeitkritische Patientenversorgung ist jedoch nur dann möglich, wenn Notrufe schnellstmöglich angenommen, die adäquaten Rettungsmittel alarmiert und die medizinischen Ressourcen der Notfallversorgung optimal genutzt werden. Dies setzt eine intelligente Einsatzplanung und -leitung durch die Leitstelle voraus.
10. Leinsweiler Gespräche 2005
/in Leinsweiler GesprächeDer Erfolg notfallmedizinischer Behandlungskonzepte ist oftmals abhängig vom Zeitfaktor. Nicht nur in der Versorgung schwersttraumatisierter Patienten gilt die „Golden hour“ –auch beim Akuten Coronarsyndrom und Akuten Schlaganfall ist die Prognose des Patienten entscheidend abhängig von einer zügigen präklinischen Versorgung, die nahtlos in der Klinik fortgeführt werden muss. Andererseits lässt sich bei einer Reihe von Notfallpatienten mit den eingeschränkten diagnostischen Möglichkeiten der prähospitalen Notfallmedizin keine eindeutige Diagnose und damit auch keine klare Zuweisung zu einer klinischen Fachabteilung realisieren.
9. Leinsweiler Gespräche 2004
/in Leinsweiler GesprächeDie 9. berufspolitische Tagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte (agswn e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) des Klinikums der Universität München, dem Institut für Notfallmedizin (IfN), Hamburg, der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND e.V.) und dem Länder-Ausschuss Rettungswesen beschäftigte sich in drei Themenblöcken mit der Frage, warum gute notfallmedizinische Konzepte schlecht umgesetzt werden und was man daran ändern kann.
8. Leinsweiler Gespräche 2003
/in Leinsweiler GesprächeDas „therapiefreie Intervall“ als Zeitspanne zwischen Eintritt des Notfalles und Beginn qualifizierter Hilfe ist entscheidend für das Überleben und die Prognose des Notfallpatienten. Es ist Aufgabe der Notfallmedizin, nach Wegen und Möglichkeiten zu suchen, das therapiefreie Intervall so weit als möglich zu verkürzen.
Positionspapier DGAI Reisensburg 2002
/in Rettungsdienst in DeutschlandIn sieben Arbeitsgruppen haben sich auf Einladung der DGAI und der Rettungsstiftung BINZ im Herbst diesen Jahres Vertreter der DGAI/BAD, DGU/DGC, Sektion Rettungswesen der DIVI, Ständigen Konferenz für den Rettungsdienst, BAND, aus Länderministerien und rettungsdienstlich wie notfallmedizinisch engagierten Kliniken und Institutionen zu einer ‚Bestandsaufnahme Rettungsdienst‘ getroffen. Die Ergebnisse der Diskussionen werden in Kürze in den Zeitschriften der Fachgesellschaften publiziert.